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Van der Valk Resort Linstow - Reisebericht

Im Februar 2018 machten wir uns für einen Kurzurlaub auf den Weg ins Van der Valk Resort Linstow, zwischen Berlin und Rostock. Nachdem wir vor einen paar Jahren bereits dort in einem Ferienhaus gewohnt hatten, übernachteten wir diesmal mit unserem Enkel Max (9 Jahre) in einem Doppelzimmer mit Zustellbett und hatten auch Verpflegung in Form von Halbpension gebucht.

Die Buchung des Hotelzimmers hatte gleich mehrere Vorteile, denn so mussten wir bei schlechtem Wetter das Gebäude nicht verlassen, um zum Frühstück (Frühstücksbuffet) zu kommen und auch die große Halle mit den verschiedenen Buffet-Restaurants mit dem Abendessen, befand sich im Hauptgebäude. Außerdem befindet sich dort u.a. die Rezeption, der Kinderclub, Supermarkt, ein Shop, Bowling, Kinderspielzimmer mit großem Kletterbereich und 4 Spielekonsolen sowie natürlich das Erlebnisbad, bei dem der tägliche Eintritt für die Übernachtungsgäste des Van der Valk Resort Linstow kostenlos inklusive ist.

 

 

Im Außenbereich ist das Resort ein Feriendorf mit großem Spielplatz, Minigolf, Bolzplatz, Streichelzoo, Pferdekoppel, Verleih diverser Fahrzeuge um durch das Resort zu fahren und natürlich mit vielen, schönen und unterschiedlich großen Ferienhäusern. Außerdem gibt es unmittelbar vor dem Hauptgebäude einen großen, kostenlosen Parkplatz.

  • Van der Valk Resort, Linstow: Hauptgebäude mit Hotel, vom Parkplatz aus

  • Spielplatz neben dem Hauptgebäude und Blick auf einige Ferienhäuser

  • Große Halle mit den Restaurants und der Bar

  • Erlebnisbad

  • Erlebnisbad (Kleinkindbereich und Bar)

  • Hotelzimmer mit Zustellbett

 

Nach unserer Ankunft fuhren wir zunächst weiter ins ca. 9 km entfernte Krakow am See, da sich dort die nächste Tankstelle vom Van der Valk Resort Linstow befindet. Dort gibt es auch einige Supermärkte, so dass man sich dort ebenfalls gleich mit dem Nötigsten eindecken kann, wobei wir nur Kleinigkeiten benötigten.

Im Hotel angekommen ging der Check-In ruckzuck und nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, erkundeten wir zunächst einmal das Hauptgebäude, ehe wir uns später, nachdem wir uns umgezogen hatten, wieder auf den Weg in die große Halle machten, wo wir einen Platz für das Abendessen reserviert hatten (2 Essenszeiten stehen zur Auswahl). Das Gute am Abendessen ist, das es in verschiedenen Restaurants unterschiedliche Essensrichtungen gibt, aus denen man beliebig (oft) auswählen kann. Argentinisch, italienisch, asiatisch und ein kleines Buffet speziell für Kinder stehen dabei zur Auswahl. Uns hat sowohl die Auswahl sehr gut gefallen, als auch die Qualität der Speisen.

Nach einer kurzen Pause wollte Max dann unbedingt noch ins Erlebnisbad, so dass wir Männer uns dann noch auf den Weg dorthin machten. Leider gibt es keine Möglichkeit dorthin zu kommen, ohne durch die große Restauranthalle zu gehen, denn eine Art Bademantelgang wäre schon toll. Trotzdem war es kein Problem dorthin zu gelangen und zumindest auf dicke Winterstiefel und Jacken konnten wir verzichten.

 

 

Das Erlebnisbad selbst ist zwar relativ klein und nicht besonders gut geeignet um dort zu schwimmen, aber im Wasser herumtoben und Ball spielen kann man problemlos und außerdem gibt eine sehr steile Breitrutsche, zwei Röhrenrutschen und einen Wildwasserkanal, sodass Spaß und Action garantiert ist. Für die Entspannung gibt es auch noch drei Whirlpools und für die kleinen Kinder einen eigenen Bereich mit kleinen Rutschen. Eine Snack Bar gibt es auch, aber leider gibt es keine Liegen, sondern lediglich Stühle für diejenigen, die sich gerade ausruhen (dürfen). Nach 1,5 Stunden mussten wir das Bad schließlich verlassen, da es um 21 Uhr geschlossen wurde.

Am nächsten Tag gab es erstmal ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Frühstücksrestaurant, an dem wir uns kräftig stärkten, ehe wir uns auf den Weg an die Ostsee machten, denn wir wollten gerne nach Warnemünde. Leider machte unser Auto kurz vor Rostock seltsame Geräusche, so dass wir uns eine Werkstatt suchen mussten und schließlich einen Ersatzwagen vom ADAC nehmen mussten. So war dieser Ausflugstag leider gelaufen und auch das Abendessen und der erneute Besuch im Erlebnisbad konnten den Tag nicht so ganz retten.

Der folgende Tag verlief dann allerdings deutlich besser. Wir machten uns zunächst auf den Weg nach Kühlungsborn, weil wir uns den beliebten Urlaubsort gerne einmal anschauen wollten. Eine lange Promenade, eine Einkaufsstraße zum Bummeln, für die vielen Touristen und herrlicher Sonnenschein erwarteten uns dort in Kühlungsborn Ost. Ein wirklich netter Urlaubsort, aber wir wollten dann doch noch ins deutlich lebhaftere und quirlige Warnemünde.

 

  • Einkaufsstraße / Flaniermeile in Kühlungsborn

  • Promenade in Kühlungsborn

  • Seebrücke Kühlungsborn

  • Blick auf den Strand von Kühlungsborn

  • Warnemünde: Teepott und Leuchtturm

  • Warnemünde: Alter Strom mit Rundfahrtschiffen

  • Warnemünde: Flaniermeile Alter Strom

  • Blick auf den Strand von Warnemünde von der Mole aus

 

Dort angekommen bummelten wir etwas durch die Gassen und die Promenade entlang des Alten Stroms, mit Geschäften auf der einen und Ausflugsschiffen auf der anderen Seite. Kurz entschlossen bestiegen wir das nächste Schiff für eine einstündige Hafenrundfahrt (9 Euro pro Erwachsenem), die wirklich sehr interessant war.

 

 

Danach ging es zunächst weiter auf der Mole bzw. kletternd über die Steine, bis hin zum Aussichtspunkt und dann wieder zurück an den Strand, wo Max sogar ein kurzes Fußbad in der eiskalten Ostsee nahm. Weiter ging es zurück zum Auto und da wir noch Zeit hatten, fuhren wir zu Karls Erlebnishof nach Rövershagen bei Rostock. Das ist eine Kombination aus Freizeitpark und Verkaufshalle für allerlei Produkte zum Thema Erdbeeren und vielem mehr. Leider war es dort verdammt windig, so dass es draußen wirklich kein Vergnügen war die Attraktionen zu nutzen. Trotzdem ließen es sich Max und ich nicht nehmen mehrfach die Kartoffelsackrutsche hinunter zu rutschen. Das hat richtig Spaß gemacht.

Nachdem wir das restliche Außengelände erkundet hatten (nicht alles war geöffnet bzw. in Betrieb), statteten wir noch dem Aquarium einen Besuch ab, der sich auf jeden Fall gelohnt hat. Dann ging es schließlich in den eigentlichen Markt, also die große Halle, in der man jede Menge interessante Produkte kaufen kann. Während Christine sich dort ausgiebig umschaute, machte Max das Tobeland, den Indoorspielplatz, unsicher. Schließlich machten wir uns wieder zurück ins Van der Valk Resort Linstow, wo auch dieser schöne Urlaubstag mit Abendessen und Erlebnisbad Besuch ausklang.

Am nächsten Morgen mussten wir leider nach dem Frühstück abreisen, machten auf der Heimreise aber noch einen Abstecher zu Karls Erlebnisdorf in Elstal bei Berlin. Dabei stellten wir fest, dass dieser Karls deutlich kleiner ist als der in Rövershagen, aber auch hier können sich die Kinder herrlich im Indoorspielplatz und dem Außenbereich austoben und die Frauen im Shop. Außerdem konnten wir auch die Eiswelt besichtigen. So ging auch dieser Urlaubstag ereignisreich zu Ende und wir machten uns endgültig auf den Heimweg.

 

Kontakt für Reiseanfragen

Tel.: 09197/6282-977132

Mail: 700149@tournet.de